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Rundbrief

Wellen_für_Afrika.pdf

2014_02_Die_besondere_Geschichte.pdf



Link-Tipp:

Tobias und Britta Pfeiffer geben im ERF-Interview Auskunft über Ihre Arbeit...



Die Wellen-Macher für Afrika: Britta und Tobias Pfeiffer

 

Für die Ausbildung als Kinderkrankenschwester verließ Britta ihre schwäbische Heimat in Blaubeuren. Nach dem anschließenden Studium der Sozialpädagogik fühlte sie sich in der Jugendhilfe Flattichhaus der Diakonie der Ev. Brüdergemeinde Korntal daheim.
Nach den ersten Wochen Missionseinsatz mit DIGUNA in Ostafrika fand Tobias sich auf einem Sendemast wieder – mit der bloßen Erkenntnis eines Energieelektronikers und dem großen Staunen über Gottes präzisen Wegzeiger in die Radiomission.
 
Technischer Radiodienst
Seit 2009 leben Pfeiffers im Königreich Swasiland. Ihr besonderes Anliegen ist, dass Menschen in Afrika durch Radiosendungen Jesus kennenlernen. Das Radio ist in ländlichen Gebieten mit häufig hoher Analphabetenrate das einzige vorhandene Mittel, das den Menschen in ihrer Herzenssprache zur Verfügung steht. . Mit DMG interpersonal e.V. und Trans World Radio TWR arbeiten sie im technischen Radiodienst und machen Wellen für Afrika. Dabei schwingt sich Tobias von einem Sendemast zum andern und kümmert sich um die seit 1974 bestehende Sendeanlage.

Im internationalen Team von TWR sorgt Tobias für eine reibungslose Sendeabwicklung. Zu seinen Aufgaben gehören die vielseitigen Herausforderungen, die eine Kurz- und Mittelwellensendeanlage mit sich bringt. Britta bringt sich in der Kinderkirche der Gemeinde ein und trifft sich mit jungen Frauen zum Bibellesen.

Was sie in ihrem Alltag erleben, können Sie in ihrem Rundbrief „Wellen für Afrika“ nachlesen. Den aktuellen Rundbrief können Sie oben downloaden.



Swasiland - das letzte absolute Königreich in Afrika

Die Nationalflagge von Swasiland

 

Es ist das letzte absolute Königreich in Afrika. Auf ganze 13 Frauen bringt es der derzeitige Monarch Mswati III. Noch tragischer ist, dass 2006 Polygamie selbst im Grundgesetz verankert wurde. Es steht schlecht um dieses kleine absolute Königreich mit seinen 1,4 Millionen Einwohner: 56.000 Aidswaise sprechen für sehr viel Leid. Die Pandemie Aids schlägt mit 28% besonders stark zu. Swasiland ist immer noch tragischer Spitzenreiter. Viele der Fachkräfte suchen sich im benachbarten Südafrika besser bezahlte Jobs. Zurück bleiben Kinderhaushalte und eine am Boden liegende Wirtschaft, denn gerade die arbeitende Bevölkerung wird von Aids dahingerafft.



Fakten in Zahlen

Bevölkerung: 1.435.613

 

Bemerkung: Schätzungen berücksichtigen die extremen Einflüsse der hohen Aidssterberate, die sich in niedrigerer Lebenserwartung, höherer Kindersterblichkeit, höherer Todesrate, niedrigerer Geburtenrate und Veränderungen der Bevölkerungsverteilung nach Alter und Geschlecht auswirkt (2016 ca.).

 

Alterststruktur:
0-14 Jährig: 35,5%
15-24 Jährig: 22,2%
25-64 Jährig: 38,3%
65 Jährig und darüber: 3,9%
Mittleres Alter:21,4 Jahre (2016 ca.)

Bevölkerungswachstumsrate:
1,1% (2016 ca.)

Geburtenrate:
24,3 Geburten/1.000 Einwohner (2015 ca.)

Säuglingssterblichkeitsrate:
50,4 Tote/1.000 Einwohner (2015 ca.)

Lebenserwartung bei Geburt: 51,6 Jahre

Geburtenrate:
24,3 Geburten/1000 Einwohner (2016 ca.)

HIV/AIDS – Verbreitungsrate bei Erwachsenen:
28.8% (2015 ca.)

Sprachen:
Englisch (Amtsspache, Regierung und Geschäft wird in Englisch geführt), siSwati (Amtssprache)

Alphabetisierungsrate: 87,5%



Religion

 

Die Mehrheit der Swasis kann zu einer Form des Christentums gerechnet werden. Traditionelle Religionen, die sich mit dem Christentum vermischen, sind am häufigsten vertreten (Zionisten). Obwohl viele Swasis sagen, dass sie Christen sind und zu einer der größeren Hauptkirchen gehören, wenden sie sich doch in Zeiten extremer Not wieder ihrem traditionellen Glauben - dem Medium, den Medizinmännern, Heilern oder Zauberern – zu.

Manche Quellen geben an, dass ungefähr 80% aller Swasis traditionelle Heiler, Priester, Propheten und Zauberer konsultieren. Das ist derselbe Prozentsatz der Bevölkerung, der angibt, Christen zu sein. Die aktive Mitgliedschaft in den formelleren Kirchen hält sich sehr in Grenzen.

 

Zionisten 40% (eine Mischung aus Christentum und einheimischem Ahnenverehrung), Römisch-Katholische 20%, Muslime 10%, andere (samt Anglikanern, Bahai, Methodisten, Mormonen, Juden) 30%



Kontakt

Kontakt:

Tobias.Pfeiffer2(at)googlemail.com

Britta.Pfeiffer2(at)googlemail.com

 

Swasiland:

Tobias und Britta Pfeiffer

P.O.Box 1652

M 200 Manzini

Swaziland

 

Die Arbeit von Tobias und Britta Pfeiffer wird von Spenden finanziert. Über Ihre finanzielle Unterstützung freuen sie sich!


- DMG interpersonal e.V.
IBAN: DE02 6729 2200 0000 2692 04 BIC: GENODE61WIE bei der Volksbank Kraichgau
Bitte Ihre Adresse angeben und Vermerk: P10522 Pfeiffer


- Ev. Brüdergemeinde Korntal:
IBAN: DE82 6045 0050 0009 9369 00 BIC: SOLADES1LBG bei der Kreissparkasse Ludwigsburg
Vermerk: „Mission Pfeiffer“

 

Herzlichen Dank!