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Viele Weihnachtsgeschenke von neuen Freunden!

 

Firmen sehen sich zunehmend in ihrer Umgebung nach sinnvollen Projekten um

Weihnachten ist das Fest der ganz besonderen Anteilnahme, der Freude am Schenken. Das spüren dieser Tage gerade die Kinder und Jugendlichen, die in den Jugendhilfeeinrichtungen der Diakonie der Brüdergemeinde betreut werden. Sie kamen in den Genuss vieler Wunschweihnachtsbaum-Aktionen von Firmen und sogar eines Sportvereins. Aber auch das Orientierungsjahr der Brüdergemeinde und Kinder, die von der „helpline Korntal für Menschen in Not und Krisen“ begleitet werden, wurden zur Weihnachtszeit reich beschenkt. So rief Ramona Sirna auf der Weihnachtsfeier ihres Betriebs zu einer spontanen Spende unter Chefs und Kollegen auf und konnte dem Flattichhaus fast 550 Euro überbringen.



Die Galerie der Weihnachtsboten 2011




Ramona Sirna brachte aber nicht nur Geld sondern zusammen mit ihrer Kollegin Brunhilde Dohl auch gebrauchte Spielsachen und Bücher für die Wohngruppen des Flattichhauses vorbei. „Uns geht es so gut, und deshalb möchten wir Menschen, denen es nicht so gut geht, eine Freude machen“, begründete sie ihr Engagement.



Öffnet externen Link in neuem FensterAuch Regina und Thomas Broda, ein junges Unternehmerehepaar als Ludwigsburg, wollen von ihrem geschäftlichen Erfolg etwas abgeben und mit den Kindern in der Jugendhilfe teilen. Thomas Broda brachte einen Scheck über 500 Euro im Flattichhaus vorbei. Aber nicht nur zur Weihnachtszeit wollen sie helfen, wie er ankündigte: „Wir wollen auch unterjährig die Jugendhilfe auf ganz unterschiedliche Art unterstützen.“



Ähnlich sehen es viele Firmenbelegschaften, die jungen Menschen in ihrer unmittelbaren Umgebung helfen möchten. So entschied sich die Öffnet externen Link in neuem FensterVersicherung BNP Paribas Cardif mit Sitz in Stuttgart-Weilimdorf in diesem Jahr, mit einem Wunschweihnachtsbaum die helpline, das Öffnet externen Link in neuem FensterOrientierungsjahr und das Flattichhaus zu unterstützen. Schwester Anne Messner von der Öffnet externen Link in neuem Fensterhelpline hatte viele Kinderwünsche von in Armut lebenden Familien gesammelt, die von den Versicherungsmitarbeitern erfüllt wurden. Das OJahr bekam dringend benötigte Haushaltsgeräte, von Töpfen und Pfannen bis hin zu zwei Staubsaugern für sein neues Domizil. Schließlich schenkte die Firma Cardif dem Flattichhaus zwei GPS-Geräte für die Schatzsuche „Geo-Caching“, mit der die wichtige Eltern-Kind-Arbeit des Flattichhauses gefördert werden soll.



Auch der Öffnet externen Link in neuem FensterSiemens-Nachwuchskreis in der Niederlassung Stuttgart hatte erstmals einen Wunschweihnachtsbaum aufgestellt und war begeistert, wie gut dieser angenommen wurde. Es waren mehr Interessenten da, die ein Geschenk kaufen und verpacken wollten, als Kinderwünsche. Und schon zum dritten Mal organisierte der Gerlinger Sportverein eine Geschenkaktion für die stationären Gruppen des Hoffmannhauses Korntal.



Nicht zuletzt führte auch Karstadt Stuttgart wieder seine Weihnachtsbaum-Aktion für die Jugendhilfe Korntal durch und sorgte auf diese Weise unter anderem für spannende Gesellschaftsspiele, die die Wohngruppen der Jugendhilfe gut gebrauchen können. Von der Firma Spielwaren Kurtz in Stuttgart bekam eine stationäre Außenwohngruppe des Hoffmannhauses sogar eine komplette Eisenbahn mit Landschaft geschenkt.



„Wir sind sehr berührt und dankbar, dass sich so viele Menschen in diesem Jahr mit viel Kreativität und Engagement von sich aus auf den Weg gemacht haben, jungen Menschen, die einen oft sehr schwierigen Start ins Leben haben, eine Freude zum Weihnachtsfest zu machen. Es ist schön, dass uns als diakonischen Einrichtungen ein solches Vertrauen entgegengebracht wird“, sagt Manuel Liesenfeld, Pressesprecher der Diakonie der Evangelischen Brüdergemeinde Korntal. „Es scheint einen Trend zu geben, dass sich Spender sinnvolle soziale Projekte vor der eigenen Haustür aussuchen. Das freut uns sehr, und gibt uns die Chance, mit unseren Freunden und Förderern auszuloten, auf welche unterschiedliche Weise sie unseren Kinder und Jugendlichen helfen können.“